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ENERGY – ART – RUHR im Pollock-Jahr 2017 in der Kunststadt Mülheim in NRW

ENERGY – ART – RUHR im Pollock-Jahr 2017 in der Kunststadt Mülheim in NRW

Im KunstQuartier.Ruhr ist seit 2012 die Ausstellung „Energy-Art-Ruhr“ fester Bestandteil des Jahresprogramms. Das historische Nedelmannhaus (vormals auch Stammhaus und Wohnsitz von Tengelmann-Gründer Wilhelm Schmitz-Scholl) wurde durch Verkauf im Jahr 2012 von der Gesellschaft für Stromwirtschaft (GfSt) für Kultur und Kunst erschlossen.

Seither ist hier u.a. der Sitz des Mülheimer Kunstvereins Rhein – Ruhr in der Ruhrstr. 3 / Ecke Delle – Ruhranlage.

In einem besonderen Gebäudeteil befindet sich die Dauerausstellung „ENERGY-ART-RUHR“, die bis Ende 2016 bereits über 4.000 Besucher erfreuen konnte. Neben Pretiosen aus der Energiewelt haben verschiedene Kunstschaffende das Thema Energie und Energiewende dort gestaltet.

Homage an Jackson Pollock von Kurt Walter Otto (Ring64) aus dem Kunstsammlung der Galerie an der Ruhr, Mülheim
Homage an Jackson Pollock von Kurt Walter Otto (Ring64) aus dem Kunstsammlung der Galerie an der Ruhr, Mülheim

Auch im Action-Painting-Jahr 2017 mit dem Titel „JACKSON POLLOCK VISITING“ greift das Kuratorium das Thema Energie auf und baut es in das Jahresprogramm ein.

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Plakat zum Pollock Jahr in der Stadt Mülheim, gestaltet von Klaus Heckhoff

 

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Dauerausstellung ENERGY-ART RUHR startet mit neuer Energie in Mülheim an der Ruhr

 

Dauerausstellung ENERGY-ART RUHR mit neuer Energie in Mülheim an der Ruhr –  in der Galerie an der Ruhr, Ruhrstr. 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in der Kunststadt Mülheim

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Arbeit des Mülheimer Künstlers Reinhard Fabian zur ENERGY-ART  Titel: “STRÖME” Mischtechnik & Collage auf Leinwand (fotografiert von Prof. Heiner Schmitz, Mülheim)

„Die Kunstausstellung Energy-Art in der Kunststadt Mülheim  ist ein bemerkenswerter Beitrag zum Verstehen der Zusammenhänge der Energiewende“, so ein Eintrag im Gästebuch der Galerie an der Ruhr, die  das spannende Thema zur Jahresausstellung macht.

Galerist Alexander-Ivo Franz dazu „Das Thema Energie wird zunehmend von Künstlerinnen und Künstlern aufgegriffen – 2014 und 2015 hatten wir viele Beiträge zum Thema Atomenergie und Energiewende und auch viele Exponate, die sich mit dem Umgang mit Energie beschäftigen.  2016 kommen neue Projekte hinzu – u.a. eine Zusammenarbeit mit dem Projekt „KlimaKunstSchule“ mit dem internationalen Künstler Jürgen Heinrich Block. Im Jahr 2017 bestimmt das Jahresprogramm „JACKSON POLLOCK VISITING“ auch die Energy Art Ruhr 2017 mit ihren Performances.

 

Angebot für das Kunstgebiet Rhein – Ruhr

 

Mailadresse:  info@energy-art.org

LINK ZU AKTUELLEN herausragenden KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

ENERGY-ART – RUHR wieder in der Kunststadt Mülheim in der Metropole Ruhr

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Verwaltungsgebäude der Gesellschaft für Stromwirtschaft (links) und die Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 in Mülheims Kulturmeile am Ruhrufer

Die ENERGY-ART-RUHR findet wieder in der Kunststadt Mülheim in der Metropole Ruhr statt

 

Wie das Kuratorium in dieser Woche beschlossen hat, wird die ENERGY-ART auch im kommenden Jahr fortgesetzt und ist weiterhin als Dauerausstellung konzipiert.

Die aktuelle Ausstellung trifft mit vielen Gruppenführungen die Zustimmung aus allen Bereichen der Gesellschaft. Mit Werken einer großen Anzahl von Künstlern, u.a. auch Dauerleihgaben, ist bereits ein interessanter Querschnitt zusammengekommen, der ständig ergänzt wird.

Im Jahr 2017 ist eine Erweiterung auf über 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche geplant, auch der Galeriehof wird erstmals einbezogen. Auch im Jahr 2018 wird die Ausstellung fortgesetzt.

Mit dem Fahrrad zur ENERGY-ART RUHR 2014 in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr

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Streiktag in NRW – in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr fahren keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr – jede Menge Energie wird damit eingespart. Die Besucher kamen trotzdem – diesmal auch mit dem Fahrrad und konnten bei strahlendem Sonnenschein mit dem Fahrrad direkt mitten in die Ausstellung ENERGY-ART RUHR 2014 in die Galerie an der Ruhr fahren.

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Fernsehaufnahmen für die WDR-Sendung Lokalzeit Ruhr mit Jürgen Heinrich Block, der bei der Ausstellung ENERGY- ART RUHR 2014 anwesend war
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Kieselbrüter von Joachim Poths für die Fernsehsendung „Lokalzeit Ruhr“ des WDR, zur ENERGY-ART RUHR 2014 in der Kunststadt Mülheim

Das Wellenreiter – Fernsehteam aus Köln drehte im Galeriehaus an der Ruhr für die Fernsehsendung „WDR- Lokalzeit Ruhr“ einen Snapshot der Jahresausstellung mit Werken von Heidi Becker, Brigitte Zipp, Joachim Poths, Visual Artist Aliv Franz und Jürgen Heinrich Block.

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Skulptur von J.H.Block „Lohberg-Zechengeist“

 

Von der Eworld energy & water direkt zur ENERGY-ART RUHR

Vernissage mit dem Fotografen und enerson-Vorstand Frank Oesterwind in Mülheim

Der Einladung zur Vernissage waren verschiedene Gruppen der diesjährigen Essener internationalen Messe „Eworld energy & water“auf Einladung der enerson AG aus Mülheim an der Ruhr gefolgt. In „Ivo’s Galerie“ gab es viel zu sehen und zu fachlich zu diskutieren.

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Der Visual Artist Aliv Franz erstellte für die Teilnehmer die Collage „GASNETZ“, die neben der Installation „Kieselbrüter“ des Mülheimer Künstlers Joachim Poths und einer Vielzahl von Arbeiten Mülheimer Künstler zum Thema „Energiewende “ zu sehen waren.

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„Gasnetz“ von Aliv Franz, Visual Artist aus Frankfurt am Main – Mischtechnik auf Leinwand
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Detail des Werkes von Aliv Franz  – die gelben Markierungspfeiler stammen von der Eworld aus Essen
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Präsentation der Fotoarbeiten von Frank Oesterwind, Vorstandsvorsitzender der enerson AG anl. der Vernissage zur Eworld 2014 im ehemaligen Kolonialwarenhaus des Industriellen Carl Nedelmann – heute Galerie an der Ruhr in Mülheim
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Werk „Arigato from Fukushima“ mit dem „Löscheimer“ aus dem Kieselbrüter von Joachim Poths  – als ein Symbol der Energiewende

Die ENERGY-ART findet seit 2014 in der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr, Ruhrstr. 3   statt.

Schwerpunktthema im Jahresverlauf ist die künstlerische Verarbeitung der Energiewende in Europa (TIEP = Turnaround in Energy Policy in Europe or Energy U-Turn) , wobei sich die Ausstellung ständig verändert, je nachdem welche Exponate von Künstlern aus der Region eingeliefert werden. Ein Kuratorium entscheidet über die Auswahl und Form der Zusammenstellung der einzelnen Themenbereiche. Diese reichen von “UPSTREAM – MIDSTREAM – DOWNSTREAM” über Umweltaspekte bis hin zur industriellen Energienutzung und streifen Naturkraft, Vulkane, Sonne, Wind, Wasser, Feuer bis hin zur Atomenergie.

 

 

Kieselbrüter von Joachim Poths in der Ausstellung ENERGY-ART 2014

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„Kieselbrüter“ Installation von Joachim Poths zur ENERGY-ART 2014 in der Galerie an der Ruhr in Mülheim

 

Die Installation „Kieselbrüter“, die der Mülheimer Künstler Joachim Poths im Jahr 2008 geschaffen hat und die bereits in mehreren Ausstellungen und im Kunstmuseum in der Alten Post zu sehen war, ist aktuell in der Ausstellung ENERGY – ART 2014 in der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery in der Kunststadt Mülheim zu bewundern.  Außerdem ist Joachim Poths mit einer Fotoarbeit zum Thema Umwelt vertreten.

Ein weiteres Werk von Joachim Poths ist anl. der ENERGY ART 2014 in der Galerie an der Ruhr in Mülheim ausgestellt

Im Foyer sind aktuelle Einlieferungen verschiedener Künstler ausgestellt, so z.B. der Zyklus „Zeche Lohberg“ des Visual Artists J. H. Block und die Serie „Nukleares Endlager“ von Reinhard Fabian neben Werken zum Thema „Zechensterben“ der Künstlerin B.Zipp und Beiträge des Mülheimers Andreas Scholl und des Visual Artists Aliv Franz.

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Energiewende im Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingeläutet

Gerade als Veranstalter der Kunst-Dauerausstellung ENERGY-ART in NRW geht die Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery im historischen Nedelmannhaus in Mülheim an der Ruhr mit gutem Beispiel voran. So wurden nicht nur die Scheinwerfer, die die Kunstwerke wirkungsvoll beleuchten, mit Energiesparlampen und Bewegungsmeldern ausgestattet – auch eine ausgeklügelte Beheizung der Räume wurde realisiert.

Im historischen Nedelmannhaus in der Ruhrstr. 3 der Kunststadt Mülheim befindet sich die Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY MÜLHEIM
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Energiesparlampen, gestaltet von Uwe Jansen in der Eingangshalle mit Werken von Frank Oesterwind
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Ausstattung der Scheinwerfer mit Bewegungsmeldern für die optimale Ausleuchtung bei Ausstellungen im Galeriehaus Ruhrstr. 3 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Energiekonzept mit dem Versorger medl erarbeitet

Als das Energiekonzept für die Galerie an der Ruhr im historischen Nedelmannhaus anstand, wollte der Galerist Alexander-Ivo Franz sich zunächst den Traum von einer erdgasbetriebenen Mikro-KWK-Anlage erfüllen. Nach der Beratung durch die medl – Versorgungsspezialisten empfahlen diese wegen der besseren Gesamtwirtschaftlichkeit eine Nahwärmelösung.

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Neuverlegung der Nahwärmeleitungen von der Delle aus bis in das Galeriegebäude Ruhrstr. 3
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Erstellung des Hausanschlusses der Nahwärmeleitungen für die Galerie an der Ruhr

Nach Verlegung der Erdleitungen von der Delle aus versorgt heute das Blockheizkraftwerk an der Duisburger Straße die Galerie und das Kunsthaus mit seinen über 700 Quadratmetern Ausstellungs- und Atelierflächen mit ca. 80 Grad heißem Wasser, überwiegend erzeugt durch große grüne Gasmotoren, die gleichzeitig Ökostrom produzieren.

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Nahwärme-Leitungen in der historischen Eingangshalle des Galeriegebäudes passend zur Deckenlampe von Uwe Jansen – darüber Fotografie von Frank Oesterwind
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Herzstück der hochmodernen Wärmezentrale der Galerie an der Ruhr im historischen Nedelmannhaus

Immerhin sind im Erdgeschoss die Räume des ehemaligen Kolonialwarenhauses des Mülheimer Glasfabrikanten Carl Nedelmann 5,40 Meter hoch und auch die „Belle Etage“ hat noch fast 4 Meter Raumhöhe zu beheizen. Die Anlage soll 2014 noch durch eine Fernsteuerungsmöglichkeit via Smartphone ergänzt werden.

Zusammen mit einer Schule aus dem Ruhrgebiet soll eine spezielle Steuerung für Galerien und Museen installiert werden, die neben der Temperatur auch Feuchte und CO2-Gehalt je Raum mittels eines Datenloggers steuert und dokumentiert.

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Pretiosen zur Energiewende auf der ENERGY-ART 2014

Der Kurator der Ausstellung ENERGY-ART 2014 hat keine leichte Aufgabe – fast täglich stellen sich Künstler mit ihren Werken und Ideen zum Thema „Energiewende“ vor. Das Spektrum reicht von großformatiger Malerei bis hin zum Modell einer Turbinenschaufel und vielen kleinen Gegenständen mit Symbolcharakter, wie das Original Brennelement des Kugelhaufenreaktors HTR.

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Die Künstlerin B.Zipp lieferte eine Serie zum Thema „Zechensterben“ – auf dem Foto links „Kavernenspeicher“ von Reinhard Fabian und Werke des Visual Artists J.H.Block

Die Künstlerin B.Zipp hat eine Serie zum Thema „Zechensterben“ vorgestellt – Fundstücke aus stillgelegten Zechen hat sie eindrucksvoll zu Collagen auf Leinwand komponiert.

Eine Vielzahl von Gegenständen mit Symbolcharakter zum Thema Energiewende wurde beigesteuert. Heute stellen wir daraus erste eingelieferte „Pretiosen zur ENERGY ART 2014“ vor –  ein eigener Ausstellungsteil in Vorbereitung ist.

Pretiosen_zur_Energy-Art_2014_HTR-Kugenhaufenreaktor-Brennelement_aus_Graphit_Foto_by_Ivo_Franz
Pretiose: Original HTR-Kugenhaufenreaktor-Brennelement aus Graphit
Pretiosen_zur_Energy-Art_2014_Solar-Zelle_vom_Einkristall_Interatom_uebernahm_die_Solaraktivitaeten_von_Siemens_spaeter_Siemens-Solar_Foto_by_Ivo_Franz
Pretiose: Eine der ersten Solarzellen von Siemens (vom Einkristall gesägt)
Pretiosen_zur_Energy-Art_2014_Metalltraeger_erster_Abgaskatalysator_von_Interatom_spaeter_EMITEC_HTR-Kugenhaufenreaktor-Brennelement_aus_Graphit_Foto_by_Ivo_Franz
Pretiose: Erster Metallkatalysatorträger zur Abgasreinigung von INTERATOM (später EMITEC)
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Pretiose: Original Natriumplättchen – Schneller Brüter SNR 300 (ca. 1975)

 

 

 

 

 

Logo der ENERGY-ART 2014

Gelungener Start der ENERGY-ART 2014

Logo der ENERGY-ART 2014

Der Eröffnungstag der ENERGY-ART 2014 lockte am 11. Januar 2014 zahlreiche Besucher in die Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery.

Bereits um 10:00 Uhr war der rote Teppich ausgerollt worden, um nicht nur  die Energieverantwortlichen aus Kommunen und Unternehmen mit der künstlerischen Umsetzung der Energiewende in Europa (TIEP = Turnaround in Energy Policy in Europe) bekanntzumachen. Wiederkommen wollen die Besucher, die von den Exponaten durchweg begeistert waren, da die Jahresausstellung ständig verändert, ergänzt und erweitert wird. Auch während der Eröffnung gab es weitere Bewerber mit interessanten Arbeiten zu dem spannenden Dauerthema rund um die Energie.

Roter Teppich zur Eröffnung in der Ruhrstr. 3 in Mülheim
Roter Teppich zur Eröffnung in der Ruhrstr. 3

Neben der Präsentation des Mülheimer Fotografen Frank Oesterwind zum Thema „Schönheit der Naturkraft“ begeisterten die Werke von J.H.Block, Brigitte Zipp, Heidi Becker, Reinhard Fabian und Andreas Scholl.

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J.H.Block mit Collagen und Installation (li.)
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Visual Artist Aliv Franz großformatig mit dem Titel „Energiewende/Winds of Change“
Frank Oesterwind Beitrag „Geothermie“ zur ENERGY-ART 2014

Flyer „Schönheit der Naturkraft“  zur Ausstellung des Mülheimer Fotografen Frank Oesterwind hier zum Download

ENERGY-ART 2014_Eroeffnungsausstellung_mit_Werken_von_Brigitte_Zipp_Collage
Brigitte Zipp: „Zechensterben“

Die Rechte an den hier gezeigten Werken / Bildern liegen ausschließlich bei den genannten Künstlern der Galerie an der Ruhr bzw. den Gastkünstlern.

 

Logo der ENERGY-ART 2014

Installation „Zechenkörbe“ zur Eröffnung der ENERGY ART 2014

Logo der ENERGY-ART 2014

Der Visual Artist ALIV FRANZ hat eine Installation mit Zechenkörben für die Eröffnungsausstellung der ENERGY ART am 11. Januar 2014 realisiert.

In und an diesen Körben legten früher die Bergleute ihre Kleidungsstücke ab. Anschließend wurden die Körbe hoch an die Decke der Waschkauen gezogen und meist noch mit einem Vorhängeschloss gesichert. Die Körbe selbst sind eine Leihgabe. Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, dem 11. Januar 2014 ab 10:00 Uhr werden Arbeiten der Künstlergruppe aus dem „Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3“ gezeigt. Neben Werken von Frank Oesterwind, Heidi Becker, Reinhard Fabian, Andreas Scholl, Jürgen H. Block, Brigitte Zipp und Aliv Franz haben verschiedene Gastkünstler der Galerie an der Ruhr erste Beiträge zum aktuellen Thema „Enegiewende in Europa“ eingeliefert. Die als Jahres-Ausstellung konzipierte Kunstausstellung am Ruhrufer – wenige Schritte vom neuen Freizeit-Hafenbecken Ruhrbania entfernt – wird ständig geändert, erweitert und ergänzt und ist bis Ende Dezember 2014 zu sehen. Es lohnt sich also, den Newsletter der „ENERGY-ART 2014“ zu abonieren um jeweils die Highlights rund um die „Künstlerische Verarbeitung der Energiewende“ mitzubekommen.

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ENERGY-ART-2014 in der Galerie-an-der-Ruhr / Ruhr-Gallery, Muelheim: Installation „Zechenkoerbe“ von ALIV  FRANZ(Foto: Ivo Franz)